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Ferdinand Skuk
Ferdinand Skuk lernte sprechen, als in Kärnten seine Muttersprache verboten wurde. Nach der Pflichtschule arbeitet er als Jungknecht in der Landwirtschaft. Die tristen wirtschaftlichen Verhältnisse der Region zwangen ihn, sein Brot in der Fremde zu suchen. Mit 18 verließ er zur Ableistung seines Wehrdienstes Kärnten. 1968 beendete er seine Militärlaufbahn, welche ihn wegen seiner Sprachkenntnisse auch an die österreichische Botschaft in Moskau geführt hatte, heiratete und wechselte als Buchhalter in die Privatwirtschaft. Weiterbildung in Abendschulen. Er lebt als Pensionist in Wien, schreibt Prosa und malt Ikonen in alter russischer Tradition.
Bücher des Autors:
Chefinspektor Meissner und der Kranmörder
Der Heimat treu
