Ferdinand Skuk
Der Heimat treu
"Der Heimat treu" ein Heimatroman?
SS-Sturmmann Georg Berger kämpft freiwillig als Soldat in den weißrussischen Sümpfen. Für die heldenhafte Rettung seiner Kameraden erhält er das Eiserne Kreuz.
Er soll den väterlichen Bauernhof übernehmen, da sein Bruder zu den Partisanen übergelaufen ist. Auf der Saualm gerät er in die Hände von "Banditen". In einer abenteuerlichen Fahrt muss er sie zu den Karawanken bringen.
Er entkommt, wird verwundet. Die SS interessiert sich für ihn. Ärzte retten knapp sein Leben. Georg erfährt von seiner Abstammung und entdeckt die Geheimnisse seines Vaters.
Der Krieg geht weiter, Georg Berger findet dennoch zwischen den Fronten seine große, wahre Liebe.
Georg erkennt am Ende seinen richtigen Weg und die echte Heimat. Also doch ein Heimatroman?
Vielleicht. Aber spannend wie ein Kriminalroman.
267 Seiten, 13,5 x 21 cm, gebunden
Rezensionen:
"Dieses Buch konnte nur ein Kärntner mit slowenischer Muttersprache schreiben, der einerseits durch lange Aufenthalte in der Fremde den nötigen Abstand zu den Problemen der Kärntner Slowenen gewann, andererseits seine Wurzeln noch immer tief in der Heimat hat. Er konnte die damaligen Konflikte beider Seiten scharf genug erkennen, um sie lebendig wiederzugeben."
Dr. Karl Woisetschläger, Chefredakteur "Spectrum" ("Die Presse", Wien)