Kärntner Jahrbuch für Politik 2011 widmet sich Reformen
Im Mittelpunkt stehen unter anderen Themen wie Ortstafelfrage, Reformen, Gemeindekonvent und Arbeitsmarktöffnung
14.12.2011
Foto der Herausgeber (von links): Peter Filzmaier, Karl Anderwald, Karl Hren
Das Kärntner Jahrbuch für Politik 2011 versucht auch für diesmal, das aktuelle politische Jahresgeschehen in Kärnten wiederzugeben und Schwerpunktthemen eingehender zu behandeln.
Das politische Jahr 2011 kennzeichnete die so genannte „Lösung der Ortstafelfrage“, welcher ein jahrzehntelanger Streit um das Aufstellen von zweisprachigen Beschilderungen in Südkärnten vorausging. Dieser Thematik sind im Jahrbuch mehrere Beiträge gewidmet. Weitere aktuelle Themen beschäftigen sich mit der wirtschaftlichen Situation in Kärnten sowie mit lokalen Wahlgängen, die auch als parteipolitisches Stimmungsbarometer in wahlkampfarmen Zeiten gewertet werden können.
Das Schwerpunktthema des heurigen Jahrbuches lautet „Reformen“.
Zu spezifischen Thematiken mit Kärnten-Relevanz gibt es auch dieses Mal einen Abschnitt „Sonderthemen“, wo etwa die Wirtschaftsförderung oder die Öffnung des Arbeitsmarktes zum Nachbarland Slowenien im Fokus stehen.
Das Jahrbuch ist bei Hermagoras-Mohorjeva erschienen
Bücher dazu:
Karl Anderwald/ Peter Filzmaier/ Karl Hren (Herausgeber)
Kärntner Jahrbuch für Politik 2011
Das politische Jahr 2011 kennzeichnete die so genannte "Lösung der Ortstafelfrage", der ein jahrzehntelanger Streit um das Aufstellen von zweisprachigten Beschilderungen vorausging. Weitere aktuelle Themen beschäftigen sich mit der wirtschaftlichen Situation in Kärnten sowie mit Wahlgängen.
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